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Ener­gie­sparen im Alltag

Cle­vere Tipps und Tricks für mehr Energieeffizienz

Licht aus! Leuchtet ein. Das heißt, die Lampen aus­schalten, wenn man einen Raum ver­lässt.  Dar­über hinaus gibt es aber wei­tere Mög­lich­keiten, Ener­gie­kosten im Alltag zu sparen, ohne dabei auf den gewohnten Kom­fort zu verzichten.

Ener­gie­sparen im Alltag – so funktioniert’s

Kli­ma­an­lagen sind wahre Strom­fresser. Und obwohl in Deutsch­land eigent­lich eher unnötig, gibt es in der Regel ein paar heiße Tage, an denen die Anlagen ein echter Genuss sind. Abküh­lung können Sie sich aber auch anders verschaffen:

  • Lassen Sie die Fenster und Roll­läden tags­über geschlossen. So kann keine warme Luft hereingelangen.
  • Nutzen Sie die küh­leren Stunden in der Nacht zum Lüften.
  • Schalten Sie Elek­tro­ge­räte kom­plett ab, statt sie auf Stand-by zu lassen. Eine ein­fache Lösung sind Mehr­fach­steck­dosen, die über einen An- und Abschalt­knopf ver­fügen. Damit können Sie alle ange­schlos­senen Geräte auf einmal vom Netz nehmen.
  • Energie sparen Sie übri­gens auch, wenn Sie die Hel­lig­keit Ihres Bild­schirms, sei es der Fern­seher oder der Com­puter, reduzieren.
  • Achten Sie beim Kauf von Elek­tro­ge­räten wie Kühl­schrank oder Wasch­ma­schine auf die Effi­zi­enz­klasse. Ver­zichten Sie am besten auf Geräte der Klassen A bis G und kaufen Sie nur A+ bis A+++.
  • Wei­tere Tipps zum Thema Elek­tro­ge­räte erhalten Sie bei der Initia­tive Haus­ge­räte+.

Kochen

  • Wählen Sie den Topf immer pas­send zur Herd­plat­ten­größe aus und kochen Sie mit Deckel.
  • Erhitzen Sie nur so viel Wasser, wie Sie tat­säch­lich benö­tigen – und zwar im elek­tri­schen Was­ser­ko­cher. Der ist schneller und benö­tigt weniger Energie als ein Topf auf der Herdplatte.

Kühl­schrank und Gefriertruhe

  • Wählen Sie den rich­tigen Standort für Ihre Kühl­ge­räte aus. Plat­zieren Sie sie nicht neben Hei­zung, Herd oder Spül­ma­schine, damit der Kühl­schrank keine zusätz­liche Energie dafür auf­wenden muss, die rich­tige Kühl­tem­pe­ratur zu halten.
  • Schließen Sie die Kühl­schranktür mög­lichst schnell, nachdem Sie ent­nommen haben, was Sie benö­tigen. Jedes Öffnen des Kühl­schranks erfor­dert den Aus­gleich der ent­wi­chenen Energie.
  • Wer nicht über den Luxus eines Gefrier­fachs oder einer Gefrier­truhe ver­fügt, bei denen ein Abtauen über­flüssig ist, sollte dies min­des­tens ein- bis zweimal im Jahr tun. Dem Ver­eisen Ihres Kühl­schranks können Sie übri­gens ent­ge­gen­wirken, indem Sie Ihre Lebens­mittel nur ver­schlossen im Kühl­schrank aufbewahren.
  • Luft ist ein schlechter Wärme- bzw. Käl­te­träger. Das heißt, ein voll­ge­füllter Kühl­schrank ent­hält weniger Luft als ein leerer und ver­braucht somit weniger Strom. Behalten Sie Ihren Bedarf trotzdem im Auge. Letzt­end­lich sparen Sie keine Energie, wenn Sie Lebens­mittel ent­sorgen müssen.

Spül­ma­schine

  • Schalten Sie Ihre Spül­ma­schine nur dann ein, wenn sie voll beladen ist.
  • Benutzen Sie das Sparprogramm.
  • Ein gele­gent­li­cher Durch­lauf des nor­malen Pro­gramms (65 °C) zur Rei­ni­gung und Ver­hin­de­rung von Bak­te­ri­en­an­samm­lungen fällt dann kaum ins Gewicht. Um keine unhy­gie­ni­schen Zustände in der Spül­ma­schine ein­ziehen zu lassen, hilft schon, die Tür nach dem Betrieb zu öffnen, um die Maschine voll­ständig aus­kühlen und aus­lüften zu lassen.
  • Beson­ders viel Strom im Bad ver­braucht der Föhn. Im Sommer können die Haare gut von der warmen Luft und der Sonne getrocknet werden. Im Winter ist das Luft­trocknen natür­lich keine Option. Ein­zige Ener­gie­spar­mög­lich­keit in dieser Jah­res­zeit: Achten Sie darauf, dass Ihr Föhn eine mög­lichst hohe Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klasse erfüllt.
  • Die Alter­na­tive zum ener­gie­in­ten­siven Heiß­lüfter: Füllen Sie ein Schäl­chen mit Salz und plat­zieren Sie es im Bad. Das Salz ent­zieht der Luft die Feuch­tig­keit. Sobald sich der letzte Kris­tall auf­ge­löst hat, können Sie das Wasser in den Abfluss gießen und von Neuem beginnen.
  • Falls noch nicht geschehen: Nutzen Sie die Gele­gen­heit für eine Umrüs­tung auf LED-Leucht­mittel. Diese leben länger, arbeiten wesent­lich effi­zi­enter und sind inzwi­schen überall erhältlich.
  • Nutzen Sie Spar­pro­gramme und waschen Sie nur volle Maschinen. Davon pro­fi­tieren Umwelt, Geld­beutel – und die Wäsche. Eine Vor­wä­sche braucht man nur in den sel­tensten Fällen.
  • Sor­tieren Sie Ihre Wäsche gewis­sen­haft. Nicht alle Teile benö­tigen hohe Tem­pe­ra­turen – und ver­tragen diese auch.
  • Behan­deln Sie ein­zelne Fle­cken vor der Wäsche.
  • Manchmal genügt es auch, Klei­dung zu lüften statt sie zu waschen.
  • Ver­zichten Sie nach Mög­lich­keit auf einen Trockner. Hängen Sie Ihre Wäsche auf einem Wäsche­ständer auf. Netter Neben­ef­fekt des Trock­nens im Freien: Viele Fle­cken ver­schwinden in der Sonne. Sie bekommen die Fleck­be­hand­lung sozu­sagen nebenbei.
  • Wenn der Trockner-Ein­satz unver­meidbar ist: Im Winter reicht es häufig, das Pro­gramm „bügel­tro­cken“ auszuwählen.
  • Sorgen Sie alle zwei bis drei Stunden für Durchzug. Das ist effek­tiver als ein dau­er­haft gekipptes Fenster. Schon einige Minuten weit geöff­nete Fenster sind aus­rei­chend, um die gesamte Raum­luft auszutauschen.

Wenn Sie die Tem­pe­ratur in Ihren Wohn­räumen nur um einen Grad senken, sparen Sie ordent­lich Heiz­energie. Als idealer Mit­tel­wert gelten 20 Grad. Ein ange­nehmes Wohn­klima bekommen Sie damit dazu.

Kun­den­ser­vice
Gemein­de­werke Sinzheim
Müll­ho­fener Str. 22
76547 Sinzheim

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